Il Gran Turismo

In der Schweiz wird gerne gewandert, in Italien gibt es die besseren Lieder.
Soll doch zusammen kommen, was zusammen gehört.

Eine Felduntersuchung zu Zürichs nächstem Meereshafen, aber vorerst die Vorbereitungen:

06.04.2016

Von Bülach nach Rüdlingen, über Forenirchel

Montag, 4. April 2016










Ich ziehe meinen Hut: Es muss ungeheuer anspruchsvoll gewesen sein, hier statt einem Stadtplatz
eine hinterhofartige Abstellfläche für alles nur erdenkliche Aussenraummobiliar einzurichten, die zusätzlich
noch säuberlich die Grenze zwischen zwei Parzellen aufzeichnen kann!






Nur eine kleine Fussnote, wie früher mal Balkone geplant wurden.








Vermutlich war hier mal der Wehrgraben vor der Stadtmauer.








Die selbe Situation, über die Strasse gesehen.
























Ein Stockholm für Bülach.








Landstillleben mit Osterei vom Hund.
















An den Fango-Fällen.














































Weiher 1; 11:44















Weiher 2; 11:50







Weiher 3; 11:53

















Weiher 4; 11:59









La cosa neo romantica.








Aussi la suisse pense a rien et rêve de tout























Der Einfluss der Popart auf die Landart.









Die Kirche von hinten nehmen.

















Mehr braucht's eigentlich nicht #1















Mehr braucht's eigentlich nicht #2








Mehr braucht's eigentlich nicht #3









Mehr braucht's eigentlich nicht #4










Mehr braucht's eigentlich nicht – Anbau











Mehr als ein Blumenfenster brauch ich eigentlich nicht.








Zuerst war's noch witzig – danach überkam mich die Erkenntnis:
Eine Wohnschulung müsste eigentlich für alle verbindlich sein!








Selbstportrait, ausreichend scharf.








Knechtenzimmer.








Stylerbauer.








Mehr braucht's eigentlich nicht #5









Rebengrab.








Lieblingszahl? -
Lieblingsfarbe? Kommt drauf an.
Lieblingsbuchstabe: Vielleicht das "s"









Schorsch war schon in der Baumschule ein wenig anders…
Aber neuerdings entwickelte er noch einen Sinn für das Morbide.








AST!






Kennedy!?







Ach so.








Natur-Bobbahn.


























Doch, vermutlich schon das "s"






















Im Frühling schiesst ja son einiges aus dem Boden.


















Ja, und genau ab hier war der Ohrwurm des Tages gesetzt:
https://www.youtube.com/watch?v=JRP1XAOM-nQhttps://www.youtube.com/watch?v=JRP1XAOM-nQ









Maxi S.




































Schub- und Klappkarre


















Generationswechsel.







Auf dem Catwalk.

















Wald ohne Rand.
















Riesensudoku mit einem Shetty






Blick aufs rheine S von der Tüfels Chanzle








Festung Ebersberg






















































Die Strecke des Tages






23.03.2016

Von Wettingen über den Sulzberg und die Lägeren nach Buchs

Auch dieses Jahr ging ich wieder mit der unterdessen als Tradionell zu bezeichnenden Lägeren-Begehung an.
Da mir der Weg bereits bestens bekannt ist, startete ich einmal vom Bahnhof Wettingen aus - und folgte dann meiner Nase.




In Wettingen sind der Meier viele – also geschehen auch viele Fehler.






Kunst von innen heraus gedacht.





The Golden Gate.






Vom Hof her gedacht.







Alter Sichtbacksteinliebling.
http://zurich-locarno.blogspot.ch/2012/05/von-niederweningen-uber-die-lagern.html







St. Wettingen-Baden






















Im Waldhöck














Es gibt Dinge, die siehst du, und weisst sofort nicht mehr,
wie du zuvor ohne dieses leben konntest.
Dieser Fall trat hier überhaupt nicht ein.





























Eigentümliche Waldbewohner































Easter Perfect.






Manche nennen ihn den Lägeren-Gratweg, dabei ist es
der wahrscheinlich schmalste Park der Welt.






The Bright Side of the Moon.






Wäre es nicht früher Frühling, gäbe es keinen Grund für dieses Bild.







Panoramaschleuder.







Den Baum vor lauter Wald nicht mehr sehen.







Zebrastreifen.






Totenfeld.







Zum die Umweltdividende auszuzahlen.






Umvermittelt fand ich einen Kanal, welchem ich bis
zum Ende zu folgend beschloss.





…welcher sich hinzieht.





So lange, bis er austrocknete.





Imaginäre Kaskaden.







Spontan fand sich dann doch noch ein wenig Wasser ein.




Womit, nach all dem Aufwand, das profane Ende gefunden wurde.






Tja, hier würde es fliessen.







Die Meier sind stark in hier.






Nach 2000 Jahren Raumplanung.






Der verlorene Schatten.












Ich behaupte, Bauernhof heisst Hof, weil dafür mehrere Gebäude einen Hof
umfassen, sprich, ein Gehöft bilden.