Ich ziehe meinen Hut: Es muss ungeheuer anspruchsvoll gewesen sein, hier statt einem Stadtplatz
eine hinterhofartige Abstellfläche für alles nur erdenkliche Aussenraummobiliar einzurichten, die zusätzlich
noch säuberlich die Grenze zwischen zwei Parzellen aufzeichnen kann!
Nur eine kleine Fussnote, wie früher mal Balkone geplant wurden.
Vermutlich war hier mal der Wehrgraben vor der Stadtmauer.
Die selbe Situation, über die Strasse gesehen.
Ein Stockholm für Bülach.
Landstillleben mit Osterei vom Hund.
An den Fango-Fällen.
Weiher 1; 11:44
Weiher 2; 11:50
Weiher 3; 11:53
Weiher 4; 11:59
La cosa neo romantica.
Aussi la suisse pense a rien et rêve de tout
Der Einfluss der Popart auf die Landart.
Die Kirche von hinten nehmen.
Mehr braucht's eigentlich nicht #1
Mehr braucht's eigentlich nicht #2
Mehr braucht's eigentlich nicht #3
Mehr braucht's eigentlich nicht #4
Mehr braucht's eigentlich nicht – Anbau
Mehr als ein Blumenfenster brauch ich eigentlich nicht.
Zuerst war's noch witzig – danach überkam mich die Erkenntnis:
Eine Wohnschulung müsste eigentlich für alle verbindlich sein!
Selbstportrait, ausreichend scharf.
Knechtenzimmer.
Stylerbauer.
Mehr braucht's eigentlich nicht #5
Rebengrab.
Lieblingszahl? -
Lieblingsfarbe? Kommt drauf an.
Lieblingsbuchstabe: Vielleicht das "s"
Schorsch war schon in der Baumschule ein wenig anders…
Aber neuerdings entwickelte er noch einen Sinn für das Morbide.
AST!
Kennedy!?
Ach so.
Natur-Bobbahn.
Doch, vermutlich schon das "s"
Im Frühling schiesst ja son einiges aus dem Boden.
Auch dieses Jahr ging ich wieder mit der unterdessen als Tradionell zu bezeichnenden Lägeren-Begehung an.
Da mir der Weg bereits bestens bekannt ist, startete ich einmal vom Bahnhof Wettingen aus - und folgte dann meiner Nase.
In Wettingen sind der Meier viele – also geschehen auch viele Fehler.